Vorweihnachtlich dekoriert und gut vorbereitet präsentierte sich die Heinz-Barth-Schule anlässlich ihrer diesjährigen Adventswerkstatt einer stattlichen Besucherschar, die spürbar größer war als in den vergangenen Jahren.
Fast schon traditionell begann die Veranstaltung mit einem adventlichen Lied („Mein allerschönster Weihnachtstraum“ von R. Zuckowski), mit dem die Schülerschaft den Nachmittag eröffnete. Im Refrain heißt es:

„Mein allerschönster Weihnachtstraum
heißt: Wünsche werden wahr,
die niemand auf der Welt erfüllen kann.
Ich schreib sie für den Himmel auf einen Luftballon
und hoffe, er kommt sicher oben an.“

Besondere Bedeutung gewann das Lied am Ende der Adventswerkstatt, als das Konzert des „African project“ für den fulminanten Schlussakkord eines gelungenen Nachmittags sorgte.

Eine gigantische Experimentier- und Erlebniswelt erwartete unserer Viertklässler bei den Science Days am (nicht im!) Europapark in Rust. Ziel der Veranstaltung, die jedes Jahr im Oktober angeboten wird, ist es, Wissenschaft und Technik für Grundschüler greifbar und interessant zu machen. Die Heinz-Barth-Schule bietet ihren Viertklässlern seit etlichen Jahren die Möglichkeit, im Rahmen unterrichtsbegleitender Angebote nach Rust zu fahren und diese tolle „Wissenschaftsmesse für Kinder“ zu erleben.
In diesem Jahr gab es zahlreiche spannende Angebote rund um das Schwerpunktthema “Elektrizität“. An mehr als 90 Ständen wurde zum spannenden Experimentieren und Staunen eingeladen. Das Standpersonal, echte Experten auf ihrem Gebiet, gab geduldig Antworten auf die neugierigen Fragen unserer kleinen Forscher.

Stolz zeigten die Kinder an den folgenden Tagen die Werkstücke, die sie im Zuge ihrer Forschungsarbeiten gefertigt hatten: Armbanduhren mit Digitalanzeige, elektrobetriebene Rennautos, Verstärker mit Lautsprecher für das Smartphone u.v.m..
In ihren Heften notierten unsere Schülerinnen und Schüler als Erlebnis der Woche:
„Es war toll, dass es 2000 Möglichkeiten bei den Science Days gab.“
„Ich war stolz, dass ich zum ersten Mal mit einem heißen Lötkolben eine Stoppuhr löten durfte.“
„Mein Vater hat mit seinem Handykabel mein gelötetes Auto aufgeladen und sofort damit gespielt.“
„Mit meiner Eieruhr habe ich heute Morgen die Zähne geputzt.“
„Die Lautsprecher haben so gut funktioniert, dass sich alle zu Hause die Ohren zuhalten mussten.“
„Wir sind viel zu früh wieder zurückgefahren!“
„Ich will da wieder hin!“
Herzlichen Dank den Klassenlehrerinnen der Klassenstufe 4 Frau Ochs und Frau Martini, die diesen Tag geplant haben, den Eltern, die als zusätzliche Betreuungspersonen mitgefahren sind, und der Fördergemeinschaft der Heinz-Barth-Schule, die diesen erlebnisreichen Tag ermöglicht hat.

Seit die Heinz-Barth-Schule zum Ende des letzten Schuljahres ihre Viertklässler in die weiterführenden Schulen entlassen hatte, waren zwei Klassenzimmer verwaist. Aber nicht lange…

Bei herrlichem Spätsommerwetter(ein paar Grad weniger drinnen und draußen hätten´s auch getan :) ) wurden 46 ABC-Schützen feierlich in die Schulgemeinschaft aufgenommen. In einer abwechslungsreichen, kurzweiligen Einschulungsfeier begrüßten neben dem Schulorchester auch die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 2 ihre neuen Mitschüler. Nachdem die Erstklässler aufgerufen und Ihren Klassenlehrerinnen, Frau Rosebrock (Klasse 1A) und Frau Kühn (Klasse 1B) zugeteilt worden waren, gingen sie mit großem Applaus für die „erste“ Schulstunde in ihre Klassenzimmer. Derweil hatte die Fördergemeinschaft und die Elternschaft der Klassenstufe 2 für die wartenden Familien, Anverwandten und Freunde ein Kaffee- und Kuchenbuffett organisiert, das sich wieder einmal sehen lassen konnte. Nachdem die Erstklässler aus den Klassenzimmern wieder zu ihren Familien zurückgekehrt waren, wurden noch das Klassenzimmer und der Sitzplatz gezeigt. In schöner Atmosphäre klang der Einschulungstag im Schulhaus aus.
Inzwischen sind schon wieder 14 Tage ins Land gezogen und die Erstklässler haben sich gut in der Schule eingelebt, die ersten Buchstaben und Zahlen und das, was man eben sonst so alles Wichtiges in der Schule in dieser Zeit lernt und wissen muss, gelernt.
Während also die neuen ihre ersten Schritte im Schulhaus machten, bereiteten sich die neuen Viertklässler auf ihre Klassenfahrt vor, die unmittelbar nach Schuljahresbeginn geplant war. Mit ihren Klassenlehrerinnen Frau Martini (Klasse 4A) und Frau Ochs (Klasse 4B) und zwei wagemutigen Eltern fuhren die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 4 am 21.09.2016 ins Schullandheim nach Bad Bergzabern. Einer der Höhepunkte dieser Klassenfahrt war der Besuch des Wildparks in Silz, wo die Viertklässler nicht nur heimische Tiere in „freier“ Wildbahn (manche sprichwörtlich zum Anfassen), sondern sogar eine Wolfsfütterung miterlebten. Mit vielen guten Erinnerungen im Gepäck kehrten die Kinder am 23.09. mittags wohlbehalten (und müde) an die Heinz-Barth-Schule zurück.


Nach der Fußballeuropameisterschaft in Frankreich fand in Baden-Württemberg die U19-Europameisterschaft statt. Deutschland, Italien, Portugal, Österreich, Frankreich, England, Niederlande und Kroatien spielten vom 11.07. bis 24.07. unter dem Motto „Aufgehende Sterne“ den
Nachwuchseuropameister aus. Nach der Gruppenphase wurden Donnerstag, den 21.07.2016, im Carl-Benz-Stadion in Mannheim die Halbfinalbegegnungen ausgetragen. Im ersten Halbfinale standen sich England und Italien, im zweiten Halbfinale Frankreich und Portugal gegenüber. Ein besonderes Erlebnis zum Schuljahresende hatten dabei 14 Erstklässler. Sie durften in der zweiten Halbfinalbegegnung als Einlaufkinder mit den Portugiesen und dem Schiedsrichtergespann einlaufen.

Einlauf U19

 

Dieses Kinderlied, die Biene Maja oder möglicherweise noch ein schmerzhafter Stich waren für die meisten Kinder der 2. und 4. Klassen der Heinz-Barth-Schule die bisher wohl einzigen Begegnungen mit Bienen.
Doch am 24. Juni 2016 erweiterte sich der Horizont um das Thema Bienen enorm. Wie entsteht eine Bienenwabe? Worin besteht der Unterschied zwischen männlichen und weiblichen Bienen? Welche Biene hat welche Aufgaben? Was muss ein Imker anziehen oder tun, damit er nicht gestochen wird? Und ganz wichtig: Wie wird der leckere Honig gewonnen?

Fragen über Fragen, die uns Herr Schucker, Vater zweier Kinder an unserer Schule und Imker hier an unserem Ort, sehr umfangreich beantworten konnte. Herr Schucker führte uns auch zu seinen Bienen und berichtete über seine „Völker“. Besonders interessant war auch der Smoker, um die Bienen zu beruhigen.
Die Familie Schucker hatte darüber hinaus für alle Kinder Getränke, Kuchen und natürlich Honig vorbereitet. Dafür bedanken wir uns sehr herzlich. Nach dieser Stärkung, ohne Bienenstiche und mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen machten sich die Klassen wieder auf zur Schule.

Violino Piepmatz hat sie wieder, die schönen Töne, die verloren gegangen waren.
In vielen Ländern suchte man nach den acht Klangplatten für Violinos Xylophon und den schönen Tönen, die verloren gegangen waren. Schließlich war das Xylophon komplett und es klang wieder bezaubernd schön. Das Musiktheater „Violino Piepmatz“, in dem auch viele Schülerinnen und Schüler der Heinz-Barth-Schule auftraten, wurde vom Gesangverein „Harmonie“ Palmbach während seines Sommerfestes am Sonntag, den 03.07.2016, uraufgeführt.

Zur Unterstützung der „Piepmätze“, der „Young Generation“, der „Blockflöten-Spatzen“ und des Stammchors des Vereins wirkte das Schulorchester der Heinz-Barth-Schule ebenfalls mit. Dabei leiteten Musikerinnen und Musiker des Orchesters dirigiert von ihrem Musiklehrer Herrn Hoffmann nach pfiffigem Auftakt („Surfin´ USA“) gekonnt jeweils zur nächsten Szene über.

Bereits in der Vorbereitung zu diesem Auftritt zeigte sich, dass ein solches Engagement kein Selbstläufer ist. Bis zur Generalprobe am Samstag wurden viele Extraübungsstunden abgehalten. Schließlich müssen Kinder aus dem Jugendorchester des IMV und Kinder ohne Orchestererfahrung im Schulorchester zusammengeführt werden.

Das ist am Sonntag wunderbar gelungen! Talent, Übung und Motivation haben zu einem tadellosen Auftritt geführt. Weiter so!

Ungläubig schauten Schulkinder der Heinz-Barth-Schule mit verschlafenen Augen am vergangenen Freitag auf den Schulhof. War alles nur ein Traum? Stand hier bis gestern Abend nicht das Zirkuszelt? Hatten sie nicht eine Woche Zirkus erlebt? Waren sie nicht sogar als Zirkuskünstler aufgetreten und zu „Stars der Manege“ geworden?
Ja, natürlich! Es war genauso. Nachdem am letzten Samstag der Projektzirkus Hein mit vielen, vielen Helfern aus der Elternschaft sein Zelt auf dem Schulhof aufgeschlagen hatte, ging es am Montag endlich los. In zwei Gruppen eingeteilt studierten jeweils ca. 100 Kinder bei staatlich geprüften Artisten die unterschiedlichsten Zirkusnummern ein: Hier wurden Ziegen und Tauben dressiert, Zaubertricks geübt, Clown-Sketche wieder und wieder so trainiert, dass sie wirklich lustig sind (hat auch funktioniert), Seiltanzchoreographien so oft wiederholt, bis jeder Schritt saß. Die Fakire liefen so oft über das Nagelbrett und über Glasscherbenteppich, bis ihnen die scharfen Spitzen und Kanten nichts mehr ausmachten; die Schlangentänzerinnen überwanden ihre Scheu und bändigten den Riesenpython “Willi“, mit dem sie schließlich auftreten wollten.

Toogle Left